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In unserer heutigen schnelllebigen und hektischen Zeit, wird es für viele Menschen immer schwieriger, sich im Alltag Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Dabei werden regelmäßige kleine Pausen und die damit verbundene Entspannung immer nötiger, je stressiger unser Tagesablauf wird.

Erschöpfungszustände (Burn-out) oder Depressionen können u.a. die Folgen dieser Entwicklung sein.

Wir haben auch im größten Stress immer noch die Möglichkeit, einen Gang herunterzuschalten und tief durchzuatmen. Es ist lediglich eine Frage der Übung und der Bereitschaft, sich einmal der eigenen Person achtsam zuzuwenden.

In Einzelstunden oder Gruppenstunden (Termine auf Anfrage) biete ich Ihnen zwei wissenschaftlich anerkannte und von den Krankenkassen geförderten Entspannungsmethoden an. Bezüglich einer Kostenbeteiligung, setzen Sie sich bitte mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung.

 

Autogenes Training

Das Autogene Training (AT) ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik, die sich gut in den Tagesablauf einbinden lässt. Sie bewirkt mehr Gesundheit, Selbstbewusstsein, Lebensfreude, stabilisiert die Persönlichkeit und beugt Erschöpfungszuständen vor, wirkt beruhigend, lösend und regenerierend auf Körper, Geist, Seele und den gesamten Organismus. Bei regelmäßiger Übung kann innerhalb von wenigen Sekunden ein Entspannungszustand erreicht werden.

Durch einfache, formelhafte Sätze wird eine Umschaltung des vegetativen Nervensystems erreicht und Beschwerden wie Muskelverspannungen, Spannungskopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden u.v.m. gelindert.  Das vegetative Nervensystem ist u.a. für Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Gefäße verantwortlich.

AT kann u.a. angewendet werden bei:

  • Angststörungen                                            Prüfungsangst
  • Allergien/Neurodermitis                                Psychosomatische Erkrankungen
  • Asthma bronchiale                                       Schlafstörungen
  • Burn-out                                                       Sexualstörungen
  • Herzrhythmusstörungen                              Stress         
  • Hypertonie                                                   Tinnitus          
  • Kopfschmerzen/Migräne                              Zähneknirschen 
  • Panikattacken                                              

 

Progressive Muskelentspannung

Die Progressive Muskelentspannung PME (auch Progressive Muskelrelaxation - PMR)  nach Edmund Jacobsen ist ein weltweit bekanntes Verfahren, bei dem durch kontrollierte An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer, wohliger Entspannung des ganzen Körpers erreicht wird.

Nacheinander werden die einzelnen Muskelpartien in einer festgelegten Reihenfolge zunächst angespannt, dann entspannt. Die Konzentration des Übenden richtet sich dabei auf den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung und auf die Empfindungen, die mit diesen unterschiedlichen Zuständen einhergehen.

Ziel der Methode ist eine Reduzierung der Muskelspannung, die durch eine verbesserte Körperwahrnehmung erreicht wird. Mit der Zeit lernt der Übende, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer er dies möchte. Zudem können durch die Entspannung der Muskulatur Symptome körperlicher Unruhe oder Erregung reduziert werden, z.B. Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern. Muskelverspannungen können aufgespürt und gelockert, Schmerzzustände verringert werden.

PME kann u.a. angewendet werden bei:

  • Angststörungen
  • arterielle Hypertonie
  • Burn-out
  • Kopfschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Schlafstörungen
  • Stress